Immer wieder sonntags – Werner Hanschmann

 

10.00 Uhr! – Weimarer Str. 11, 44577 Castrop-Rauxel

Der Gottesdienst macht aus dem Alltag einen Feiertag!
Komm und feier mit!

Die Predigt hält heute Pastor Wolfgang Reitz, Oberhausen.

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14.01.2017 – Werner Hanschmann

Vor wenigen Tagen habe ich in der Tageszeitung die Traueranzeige zum Tod eines Professors gelesen.

Dort stand:

„In Zweifeln hab ich gelebt, nicht unfromm,
In Ungewissheit sterb ich, nicht in Bangen;
Nichtwissen und irren ist Menschenlos
Wesen aller Wesen erbarme dich mein.“

Mich berührt dieser Text und ich finde ihn ehrlich.

In der Bibel wird uns das „Wesen aller Wesen“ vorgestellt.
Es ist der gute Vater im Himmel.
In der Person Jesu Christi zeigt er uns sein Gesicht
und wir können „Vater“ zu ihm sagen.

Jesus sagt: „Wer mich sieht, der sieht den Vater.“

Johannes 14,9b

Meine Zeit – Wolfgang Scholl

In den Nachrichten kommt ein Bericht über den terroristischen Anschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“. „Wie? Ist das schon zwei Jahre her?“, fragt meine Frau. Ja, zwei Jahre schon. Ich erschrecke. Wie schnell die Zeit vergeht!

Unvermittelt gehen mir einige Zeilen aus einem Lied von Manfred Siebald durch den Kopf:

„Hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin.
Und ich frag, wo sie geblieben sind.“

Mich ängstigt das manchmal. So viele Jahre hab ich schon gelebt, wie viele Stunden, Tage, Jahre werden mir wohl noch bleiben? So vieles möchte ich gerne noch tun und erleben, – und weiß genau dass das niemals möglich sein wird. Ich lebe doch so gerne! Aber ich habe keinerlei Einfluss auf den Lauf der Zeit.

Wie gut dass mir auch der Refrain des Liedes einfällt, der sich auf Psalm 31 bezieht: „Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhih sein, ruhig sein in dir.“

Wie tröstlich! Gott, mein guter Vater, der mich liebt und von dem ich niemals etwas Schlechtes zu erwarten habe, ist auch der Herr über meine Lebenszeit. Nichts ist dem Zufall überlassen, es gibt kein Schicksal. Meine Zeit steht nicht in den Sternen, sondern liegt in Gottes Hand. Danke, lieber Vater!

12.01.2017 – Werner Hanschmann

Refrain:
Die dem HERRN vertrauen schöpfen neue Kraft.
Sie schwingen sich auf wie ein Vogel,
leicht und getragen vom Wind.
Die dem HERRN vertrauen schöpfen neue Kraft.

1. Willst du resignieren und nicht mehr weitergehen?
Kannst du nur noch Krisen und Schwierigkeiten sehn?
Hast du keinen Mut mehr und fehlt dir jede Kraft?
Glaube fest, dass Gott es mit dir schafft.

2. Hast du keine Freude und keine Hoffnung mehr?
Fühlst du dich zerschlagen? Bist du erschöpft und leer?
Gott ist immer bei dir und lässt dich nicht allein.
Er will dir ein starker Helfer sein.

3. Sieh nicht auf dich selber, sieh vielmehr auf den HERRN
Du wirst es nicht schaffen, doch er ist dir nicht fern.
Schwache will er stärken, den Müden gibt er Kraft.
Sieh doch, wie er neues Leben schafft.

Text: Peter Strauch
Melodie & Satz: Peter Strauch

Sonntag – Werner Hanschmann

Heute ist …

Sonntag

Feiertag

Gottesdienst

Der Predigttext ist die Jahreslosung für 2017:

„Gott spricht: Ich schenke euch eine neues Herz und lege in einen neuen Geist in euch.“ Hesekiel 36,26

Dazu feiern wir das Abendmahl.

Der Gottesdienst startet um 10.00 Uhr! Dann ist Gott da! Er ist pünktlich!

„Ohne Sonntage gibt es nur noch Werktage.“

In der Bibel wird die Ruhe des Sonntags als ein Geschenk Gottes an die Menschen dargestellt. Gott sei Dank, es ist Sonntag! Das Gebot „Du sollst den Feiertag heiligen“ ermutigt dazu, den Alltag am Sonntag abzuschütteln und sich den schönen Dingen des Lebens zuzuwenden.

Sonntag ist nicht „alle Tage“, sondern ein besonderer Tag – für mich selbst, für die Familie, für Freundinnen und Freunde, für Gott und die Gemeinde.

„Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die er geschaffen und gemacht hatte.“ 1. Mose, Kapitel 2, Vers 3

Gebetsfrühstück

„Aller guten Dinge sind drei“, sagt der Volksmund.

Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber heute geht es zum dritten Mal um das „Miteinander reden“, denn heute ist um 09.00 Uhr im Gemeindezentrum

das Gebetsfrühstück.

Bis 10.30 Uhr ist Zeit für das Frühstück, wie für das gemeinsame Beten.

Kaffee & Brötchen werden gestellt, den Belag soll bitte jede/r selbst mitbringen.

„Aller guten Dinge sind drei“, sagt der Volksmund. Hier trifft es zu!

  1. Wir reden mit Gott

  2. Wir reden miteinander

  3. Wir essen gemeinsam

Herzlich willkommen!