Lächeln macht schön

Heute trifft sich der Bibelgesprächskreis von 10.30-12.00 Uhr im Gemeindezentrum.
Eine gute Gelegenheit dazu zu kommen!

Menschen geben Geld aus , um schön und gewinnend zu erscheinen.
Schönheitsinstitute arbeiten mit tausend Mitteln,
um die Fassade der Menschen auf Hochglanz zu bringen.
Eine teure Kunst. Auf Zeit!
Denn unerbittlich naht das Verfallsdatum.

Versuche eine neue Methode.
Sie kostet nichts und wirkt trotzdem: freundliches Lächeln.

Warum so viel Geld und so viel Mühe,
wenn du deine ganze Umgebung mit einem Lächeln bezaubern kannst?
Auch wenn deine Nas kurz oder lang, spitz oder platt geraten ist,
wenn du Falten oder Sommersprossen hast, wenn dein Haar grau geworden ist:
Durch Lächeln leuchtet dein Gesicht,
und das macht dich für jeden schön.

Nach Phil Bosmans

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Mich selbst anschauen

Überheblich wird ein Mensch immer dann,
wenn er seinen Wert einzig und allein
aus seinem Besitz oder seiner Leitung
und seinem untadeligem Verhalten ableitet.
Und deshalb kann ich mich selbst nur dann wirklich lieben,
wenn ich mich mit meinen hellen und dunklen Seiten sehe.
Die vielen „weißen Westen“ lieben sich nicht,
sie machen sich nur etwas vor.
Sie betrügen sich selbst um alle schwarzen Flecken und Grauzonen.

Ich fordere mich, ohne mich zu überfordern.
Ich habe Mitleid mit mir, aber ich suche auch die innere Stärke,
die das Mitleid hinter sich lassen kann.

Ich glaube, dass es sich lohnt, an mir zu arbeiten und mich zu verändern,
zu reifen oder neu anzufangen.
Ich glaube es, weil ich mich als kostbares Kind Gottes verstehe.

nach Rainer Haak

Sonntag – Tag des HERRN!

Wessen Tag ist es?
Welchem Herrn, oder welcher Dame gehört der Tag?

Der HERR über diesen Tag bin nicht ich.

Sonntag – Gottesdienst
Gott, der HERR, er dient mir.
Der HERR kommt, um mir zu dienen.
ER kommt, aber bin ich da?

Ich kann da sein
zum Beispiel im Gottesdienst der Freien evangelischen Gemeinde.
Heute, um 10.00 Uhr, zum Thema: „Abendmahlgemeinschaft“.
Dabei geht es um ein Geheimnis – mehr zu diesem Geheimnis –
heute im Gottesdienst!

Gönne dich dir selbst!

Wie lange noch schenkst du allen anderen
deine Aufmerksamkeit, nur nicht dir selbst?
Ja, wer mit sich selbst schlecht umgeht,
wem kann der gut sein?
Denk also daran: Gönne dich dir selbst –
ich sage nicht: Tu es immer!
Ich sage nicht: Tu das oft!
Aber ich sage: Tu es immer wieder einmal.
Sei wie für alle anderen
auch für dich selbst da.

Dieser Text ist von Bernhard von Clairvaux.
Er könnte ihn heute geschrieben haben, so aktuell empfinde ich ihn.
Hat er aber nicht, Bernhard von Clairvaux war ein Abt und Mystiker im Mittelalter,
lebte von 1090 – 1153 n. Chr.

Freitag ist heute!

Freitag ist heute!
Wie das klingt? Frei – tag!

Frei, wer will das nicht sein,
aber bin ich das?

Bin ich nicht gefangen
in unzähligen Verstrickungen?
Gefangen vom Fernseher, PC oder Smartphone,
vom Alkohol, der Langeweile, dem Shoppen,
dem Rechthabenmüssen und der Besserwisserei.
Gefangen von …

Gott stellt sich in der Bibel als der Befreier vor!

Er befreit sein Volk Israel aus der Sklaverei.
Er befreit durch Jesus Christus zu einer Beziehung mit ihm.
Er befreit von der Macht der Sünde nachgeben zu müssen.
Er befreit zu etwas,
wie gesagt zur Beziehung mit ihm,
aber auch zu neuen Beziehungen mit dem Nächsten und mir selbst.
Stichworte dazu:
-Zeit nehmen und geben
-Zuhören
-Vertrauen
-Versöhnen
Das Klöncafe hat heute Abend wieder von 19.00 – 21.30 Uhr geöffnet!

MANCHE SAGEN

MANCHE SAGEN:

Ich denke, also bin ich
…mit Descartes.

Ich arbeite, also bin ich
…im Hamsterrad.

Ich werde „geliked“, also bin ich
…auf Facebook.

Ich werde gemocht, also bin ich
…ähnlich, nur ohne Facebook.

EINE GUTE ALTERNATIVE:

Ich bin von Gott geschaffen,
geliebt und getragen, also bin ich.

Diese Zeilen hat mir ein Freund geschrieben
und dazu gefügt: „Du bist geschaffen, geliebt und getragen – von Gott.
Das steht fest. Ich wünsche dir, dass du dich darüber freuen kannst.“

Das wünsche ich Ihnen und dir!

Schenk mir ein neues Herz Teil 3 – Werner Hanschmann

Wort haben Macht! Jeder hat das wohl schon einmal erlebt:
Da hat vor Jahren jemand etwas zu dir gesagt und das hat dich so tief getroffen,
dass du es heute noch nicht vergessen hast. Ein Mitschüler hat dich in der Schule gehänselt und es hat dein Leben geprägt. Dabei waren es nur Worte. Doch Worte können so zerstörerisch sein! Auf der anderen Seite haben wir es wohl auch schon erlebt, wie Worte gut tun und aufbauen können.
Ein arabisches Sprichwort sagt: „Eine Wunde, von Worten geschlagen, ist schlimmer als eine Wunde, die das Schwert schlägt.“

Deine Worte offenbaren dein Herz. Sie zeigen, was in dir steckt!
Jesus nimmt als Vergleich das Bild von einem Baum mit seinen Früchten.
Er sagt: An den Früchten eines Baumes könnt ihr erkennen, ob er krank oder gesund ist. Wenn ein Baum schlechte Früchte hervorbringt, dann weiß man, dass der ganze Baum krank ist und zu nichts mehr taugt.
Deine Worte offenbaren, ob du ein guter oder ein schlechter Baum bist.
Lies am besten noch einmal, was Jesus in Matthäus 12,33-37 sagt.

Wir können unsere Worte nur ändern,
wenn wir den Ursprung – unser Herz – verändern lassen.
Die Quelle muss sich ändern, dann wird auch das Wasser süß sein, das aus ihr heraussprudelt. Der Baum muss sich verändern lassen, dann werden auch gute Früchte an ihm wachsen.
Wir brauchen keine neue Zunge, wir brauchen ein neues Herz!

Zum Nachdenken:
„Behüte dein Herz mit allem Fleiß,
denn daraus quillt das Leben.
Tu von dir die Falschheit des Mundes
und sei kein Lästermaul (Sprüche 4,23-24 – nach Luther)
Nicht vergessen! Heute trifft sich der Bibelgesprächskreis im Gemeindezentrum.
Start ist um 10.30 Uhr und im Mittelpunkt steht der Bibeltext