Amen!

Die Bibel stellt uns Gott als einen lebendigen, persönlichen Gott vor. Er ist kein stummer Götze sondern sucht die Verbindung mit den Menschen. Im Gebet erlaubt er uns, sich ihm zu öffnen, mit ihm zu reden. Dabei sieht er „in unser Herz“. Er weiß, was hinter den Worten steht. Deshalb können wir mit ihm reden, wie es uns ums Herz ist. Die Worte müssen nicht sorgfältig gewählt und grammatikalisch korrekt sein. Andererseits ist es kein Selbstgespräch sondern unser Gegenüber ist der Herr der Welt! Wir möchten Mut machen, das Gespräch mit Gott zu suchen. Vielleicht fällt das Beten anfangs schwer. Werden Sie nicht mutlos. Beten kann man lernen.

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Mittwoch

Mittwoch – die Mitte der Woche – mittendrin

Mittendrin – sind Menschen nicht nur in der Woche.

Mittendrin sind sie in der Arbeit.

Mittendrin sind sie in Beziehungen.

Mittendrin sind sie in Gedanken und Sorgen,

Mittendrin sind sie in Aktivitäten und Vorbereitungen,

Mittendrin sind sie in Begeisterung und tollen Erlebnissen,

Mittendrin sind sie – mittendrin im Leben.

 

Danke, HERR Jesus Christus,

dass ich mittendrin im Leben bin.

Danke, HERR Jesus Christus,

dass du mittendrin bist,

denn Du bist das Leben.

 

Der Psalmbeter sagt: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir (Psalm 139,5).“

Der Beter ist mittendrin – bei dir.

14.01.2017 – Werner Hanschmann

Vor wenigen Tagen habe ich in der Tageszeitung die Traueranzeige zum Tod eines Professors gelesen.

Dort stand:

„In Zweifeln hab ich gelebt, nicht unfromm,
In Ungewissheit sterb ich, nicht in Bangen;
Nichtwissen und irren ist Menschenlos
Wesen aller Wesen erbarme dich mein.“

Mich berührt dieser Text und ich finde ihn ehrlich.

In der Bibel wird uns das „Wesen aller Wesen“ vorgestellt.
Es ist der gute Vater im Himmel.
In der Person Jesu Christi zeigt er uns sein Gesicht
und wir können „Vater“ zu ihm sagen.

Jesus sagt: „Wer mich sieht, der sieht den Vater.“

Johannes 14,9b

12.01.2017 – Werner Hanschmann

Refrain:
Die dem HERRN vertrauen schöpfen neue Kraft.
Sie schwingen sich auf wie ein Vogel,
leicht und getragen vom Wind.
Die dem HERRN vertrauen schöpfen neue Kraft.

1. Willst du resignieren und nicht mehr weitergehen?
Kannst du nur noch Krisen und Schwierigkeiten sehn?
Hast du keinen Mut mehr und fehlt dir jede Kraft?
Glaube fest, dass Gott es mit dir schafft.

2. Hast du keine Freude und keine Hoffnung mehr?
Fühlst du dich zerschlagen? Bist du erschöpft und leer?
Gott ist immer bei dir und lässt dich nicht allein.
Er will dir ein starker Helfer sein.

3. Sieh nicht auf dich selber, sieh vielmehr auf den HERRN
Du wirst es nicht schaffen, doch er ist dir nicht fern.
Schwache will er stärken, den Müden gibt er Kraft.
Sieh doch, wie er neues Leben schafft.

Text: Peter Strauch
Melodie & Satz: Peter Strauch